„Alfred Döblins Schicksalsreise“
Ein Vortrag von Wilfried F. Schoeller
Am Mittwoch, den 21. November, 19:00 Uhr,
Stadtwaage, Langenstraße 13 

Alfred Döblin, 1878 – 1957, Psychiater und kassenärztlicher Nervenarzt, ist einer der führenden Vertreter der expressionistischen Literatur. Seine Romane und Erzählungen wie u.a.
„Die Ermordung einer Butterblume“ (1913), „Wallenstein“ (1920) und „Berlin Alexanderplatz“ (1929), gehören zu den beeindruckendsten Werken der deutschen Literatur. Anlässlich des 50. Jahres nach dessen Tod, hat sich Wilfried F. Schoeller erneut mit dem Werk Döblins – den Grass einen seiner „Lehrer“ nennt – auseinandergesetzt.

Wilfried F. Schoeller, geb. 1941, war Verlagslektor in München, leitete und moderierte 30 Jahre lang das TV-Literaturmagazin „Bücher, Bücher“ im Hessischen Rundfunk. Wilfried F. Schoeller ist Generalsekretär des deutschen PEN-Zentrums und Honorarprofessor an der Universität Bremen und Mitglied der ALBATROS – Jury. Wilfried Schoeller lebt heute als Autor und Literaturkritiker in Berlin und in Frankfurt.
Jüngste Veröffentlichungen sind: Diese merkwürdige Zeit. Ein Textbuch aus der „Neuen Zeitung“ (2005), Ernst Litfaß. Der Reklamekönig (2005), Deutschland vor Ort. Geschichten, Mythen, Erinnerungen (2005), Jorge Semprún. Roman der Erinnerung (2006).

 

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grass

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